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Willi
Bekommt hier bald Rente!


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BeitragVerfasst am: Mo,- 07.März. 2005 22:28    Titel: Eine Pyramide ganz besonderer Art Antworten mit Zitat

will ich hier vorstellen:



Es ist keine Satellitenaufnahme einer geheimnisvollen Zivilisation auf dem Mars. Das Bild ist unter meinem Mikroskop entstanden und zeigt ein Natrium-Chlorid-Kristall. Das Beobachtungsobjekt ist leicht zu beschaffen. Natrium-Chlorid hat jede Hausfrau in ihrem Küchenschrank. Sie kennt es nur unter der Bezeichnung "Kochsalz".

Man lege ein oder zwei Körnchen auf einen Objektträger, benetze sie mit einem Tropfen Wasser und warte ab. Das Salz löst sich rasch im Wasser auf. Nach einiger Zeit ist das Wasser auch verdunstet und auf dem Objektträger bleibt ein dünner weißer Belag zurück.

Diesen weißen Belag hab ich mit dem hier gezeigten Bild abgelichtet.

Für die Aufnahme wurde das zehnfach vergrößernde Objektiv verwendet.

Salut
Willi


Zuletzt bearbeitet von Willi am So,- 11.Feb. 2007 16:08, insgesamt einmal bearbeitet
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mikforumadmin
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BeitragVerfasst am: Di,- 08.März. 2005 02:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Willi,

eine wirklich interessante Aufnahme, vor allem die recht gleichmäßige Geometrie des Kristalls überzeugt.

Davon nun noch zwei Aufnahmen nachdem der Objektträger mittels Kreuztisch ein ganz klein wenig verschoben wurde und man hätte eine interessante Stereoaufnahme die die mittlere Tiefe noch besser darstellt.

Für alle, die sich auch für Stereofotografien interessieren, hier ein Vorschaulink einiger meiner 3D Bilder: http://www.sys2000-server2.de/stereo/index.htm (Keine Mikro-Bilder!)

Egal ob mit Brille, schielen, Lorgnette, KMQ-Viewer, Papierbildbetrachter, Rot/Cyan, Rot/Blau oder Shutterbrille, ein neues und fantastisches Java Applet eines japanischen Autors erlaubt es dem Betrachter die Bilder entsprechend seinen Wünschen und Möglichkeiten anzusehen.

Die weiteren dazugehörigen Seiten sind gerade in Arbeit und noch nicht online. Auf diesen wird dann auf einfache Art nachzulesen sein, wie ich diese Bilder erstellt und bearbeitet habe.

Vieleicht interessiert´s ja jemanden?

Grüße
Bordadmin
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Willi
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BeitragVerfasst am: Di,- 08.März. 2005 09:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Peter,
du verlangst zuviel auf einmal. Mit 3-D-Aufnahmen experimentiere ich noch rum. Einen Kreuztisch habe ich bereits und ein entsprechenden Programm zur Generierung der Anaglyphenbilder ebenfalls. Ich komme nur mit diesem Programm noch nicht ganz zu recht. Sobald ich seine Funktionen kapiert habe, werde ich einige Versuche hier vorstellen, wenn sie mir selbst gefallen.

Salut
Willi
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mikforumadmin
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BeitragVerfasst am: Di,- 08.März. 2005 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Willi,

das war nur so´n ganz spontaner Einfall als ich den schönen Kristall und vor allem die fast perfekte Form sah, sowas gelingt in der Qualität sicher nicht nochmal. Das war ein reiner Glückstreffer. Zumindest hoffe ich, dass Du das Präparat sicherst?

Grüße
Bordadmin
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Willi
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BeitragVerfasst am: Di,- 08.März. 2005 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

Da muss ich doch mal ne ganz dumme Frage stellen. Wie sichere ich Salzkristalle? Womit kann ich sie einbetten ohne dass sie sich mit der zeit verändern? Auf dem Objektträger ist es noch drauf, und ich achte, dass er trocken liegt. Aber ich hätte diese Salzkristalle gerne auf Dauer präpariert.

Salut
Willi
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mikforumadmin
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BeitragVerfasst am: Di,- 08.März. 2005 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Willi,

da bin ich leider auch überfragt! Denn alls feuchten Einschlussmittel lösen das Kristall vermutlich auf. Soviel ich auch hin und her überlege, außer TROCKEN halten, fällt mir auch nicht´s Vernünftiges ein!

Frag doch mal im Mik.-Forum, eventuell weiß da jemand ne Lösung?

Grüße
Boradadmin
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Robikon
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BeitragVerfasst am: Mo,- 05.Feb. 2007 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
ich bin zwar selbst Anfänger, aber da ich durch das lesen dieses Temas auf Salzkristalle aufmersam wurde, habe ich mir mal ein paar gedanken gemacht:
Jetzt im Winter habe ich die Objektträger einfach zwischen zwei Glasplatten (Staubfreiheit) auf der Heizung liegen. da ist es wärmer als im Rest des Raumes und deshalb Trocken.
Um Salze auf dauer haltbar zu machen, könnteman doch einen Baumwollfaden mit Sillicagel tränken, diese troknen (im Backofen bei 120-150°C) und als Ring um die Kristalle legen. Dann ein Rundes oder eckiges Deckglas vorsichtig darauflegen und mit dicKflüssigen Epoxidharz an dem/den Rand/Rändern abdichten. Epoxidharz bildet wärend des Abbindens, meines Wissens nach, kein Wasser. Das müßte funktionieren, ich werde das demnächst mal testen und berichten.

bis dann Robikon
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Robikon
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BeitragVerfasst am: Fr,- 09.Feb. 2007 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Hilfe! Hatt jemand eine idee, worinn man Sillicagel lösen kann?
mfg Ribikon

Nein, noch nicht.

Am 2. März werde ich einen Chemiker treffen, der meinem Astroverein einige hundert Gramm Silicagel zur Verfügung stellen will, um das Innere des Sternwartenteleskops trockenzuhalten.

Ich werde ihn dann mal fragen, wie man das Zeug auflösen kann. In Wasser gehts wohl nicht. Wenn sich die Kügelchen voll gesaugt haben, kann man sie im Backofen wieder entwässern und neu verwenden.

Salut
Willi
_________________________________________________________
Hallo Ribikon,
ich fürchte, ich habe versehentlich deinen Beitrag editiert statt beantwortet. Da hab ich wohl das falsche Ikon geklickt.
Aber eine Antwort war es ja doch gewesen.

Ich bitte, mein Versehen zu entschuldigen.

Aber versprochen. Am 3. März wirst du die Antwort bekommen.
Willi
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Willi
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BeitragVerfasst am: Mo,- 12.Feb. 2007 23:57    Titel: Antworten mit Zitat

Eine erste Antwort kommt schon vorher. Eigentlich ist es mehr eine Frage. Silicalgel sind Quarzkügelchen, die porös sind und deshalb besonders viel Wasser im Verhältnis zu ihrem Gewicht aufnehmen können.

Wie löst man Sand auf?

Denn chemisch gesehen ist Silicalgel nichts anderes als Sand.

Salut
Willi
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Robikon
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BeitragVerfasst am: Di,- 13.Feb. 2007 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

Very Happy Very Happy Very Happy

hallo
mit Flusssäure!! Aber ob man dann noch den faden damit tränken kann? Mag der dan noch wasser aufnehmen, wenn er trocken ist ???? Wink

Ja dann muß ich wohl das Sillicagel zerstoßen und einen papiersclauch mit dem Pulver füllen, oder so? Ich lass mir was einfallen

- Was war da eigendlich mit dem Kannadabalsam - der war doch für Trockene Präpparate. Wenn ich mich richtig erinnere war der mit Terpentin verdünnar. Also nichts mit Wasser! Mal testen... (mach ich mal heut abend)


MfG Robikon
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Willi
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BeitragVerfasst am: Di,- 13.Feb. 2007 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Kanadabalsam und auch seine Nachfolger erfordern absolut wasserfreie Präparate. Schnitte, die von Natur aus Wasser enthalten, müssen erst wassserfrei gemacht werden, dies geht über eine steigende Alkoholreihe bis hin zu 100prozentigem Isopropylalkohol. Danach ist der Alkohol durch Xylol zu ersetzen, und erst danach darf das Objekt in Kanadabalsam eingebettet werden.

Der geringste Wasseranteil führt dazu, dass das Präparat mit der Zeit trübe wird.

Salut
Willi
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Willi
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BeitragVerfasst am: Di,- 13.Feb. 2007 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

@Robikon,

mal ne Frage an dich. Warum willst du Silicagel unbedingt auflösen? Möchtest du dann Kristalle daraus züchten. Silicagel ist nach meinen bisherigen Informationen chemisch eingentlich nichts anderes als Quarz, also Sand. Bei der Herstellung der Kügelchen ist es gelungen, sie mit sehr vielen Hohlräumen zu versehen, woraus ihre wasserbindende Wirkung resultiert.

Wenn du das Zeug auflöst und sich wieder kristallisieren lässt, wirst du nie diese Silicagel-Kügelchen dabei herausbekommen, sondern lediglich SiO2-Kristalle. Dann kannst du den Versuch auch mit Sand machen.

Aber bevor du dich an die Auflösung von Silicagel oder Sand mit Flusssäure machst, lies erst mal nach, was Wikipedia über Flussäure unter anderem weiß:

Zitat:
Flusssäure ist ein starkes Kontaktgift. Die Gefährlichkeit wird dadurch noch erhöht, dass sie sofort von der Haut resorbiert wird. Dadurch ist eine Verätzung tieferer Gewebeschichten und sogar der Knochen möglich, ohne dass die Haut äußerlich sichtbar verletzt ist. Eine handtellergroße Verätzung kann durch resorptive Giftwirkung sogar tödlich wirken. Besonders gefährlich hierbei ist, dass eine Schmerzwirkung (die warnend wirken würde) oft erst mit einer Verzögerung von mehreren Stunden auftritt. Flusssäure schädigt das Nervensystem. Schmerzstillende Mittel, selbst Betäubungsmittel wie Morphin und Fentanyl, sind hierbei fast wirkungslos.


Salut
Willi
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Robikon
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BeitragVerfasst am: Di,- 13.Feb. 2007 21:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hi willi
Flusssäure war nur ein scherz.
also, zum verständniss: Es geht um die dauerpräparation von salzkristallen. Meine erste Idee war sillikagel an einen faden zu binden, mit dem man einen kreis oder so um die kristalle legt, um restwasser zu binden, deckglas drauf und versigeln. Deshalb lösen, das es sich um silicium handelt, hab ich hier erfahren.

- kannadabalsam-
die Salzkristalle sollen sehr trocken sien, wenn ich sie versiegeln will.

MfG Robikon
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Willi
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BeitragVerfasst am: Di,- 13.Feb. 2007 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Robikon,

ich hab das auch als Scherz aufgefasst. Aber es könnte Leute geben, die es als Tipp ansehen.

Vielleicht könnte man Salzpräparate länger aufbewahren, wenn man auf dem Objektträger um das Salz herum einen Ring aus Kanadabalsam aufbringt und darauf ein Deckglas klebt.

Das Deckglas würde dann allerdings weitestgehend in der Luft liegen und leicht zerbrechen.

Da Salz zu den Stoffen gehört, die für die Mikroskopie fast in unerschöpflichen Mengen zur Verfügung stehen, habe ich mir eigentlich noch keine Gedanken gemacht über eine Konserversierung der Präparate.

Wenn es unansehlich geworden ist, habe ich schnell ein neues Präparat angefertigt.

Salut
Willi
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Robikon
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BeitragVerfasst am: Mi,- 14.Feb. 2007 03:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Willi,
das werden mir zuviele Zitate, deshab die Antworten der Reinfolge nach:

Hast recht (Flusssäure), gute Idee mit dem Zitat.

Sowas hatte ich mit Sillikagelfaden als Ring und Epoxidharz als Verschlußmittel vor.

Tja, muß ma a bisser´l uffpasse Wink

naja, vor ein paar Jahren (siehe oben) hatt es Dich mal interessiert und da hier nix weiter stand da dachte ich halt, Du wießt nix neues und ich hab Ideen dazu und Interesse, also schreib ich (Bild: Daumen hoch).

Ok

Zum Schluß noch ein kleiner Bericht:

Unter meinem Mik liegt gerade der besagte Versuch (Kochsalzkristalle mit Kannadabalsam unter Deckglas). Die Kristalle haben´s überlebt Very Happy , allerdings hatt der Kontrast, vermutlich wegen der veränderten Lichtbrechung , nachgelassen.
Es gibt, auf den ersten Blick, auch Probleme mit Lufteinschlüßen, überall wo es besonders rauh ist. Allerdings hebt sich, vermutlich durch die Lichtbrechung an der seitlichen Grenzschicht Luftblase - Kannadabalsam, der Kontrast (gerade an diesen Stellen) an. Sieht schon interesant aus. Jetzt mach ich vieleicht ein paar vorher nachher Fotos, um es genau zu wissen. Bericht folgt...

MfG Robikon
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Willi
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BeitragVerfasst am: Sa,- 17.Feb. 2007 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Nochmal zum Auflösen von Silicagel und dem erneuten kristallisieren lassen.

Dies funktioniert nach Auskunft des schon erwähnten Chemikers nicht. Silicagel ist kein Kristall, sondern ein amorphes Gebilde.

Flusssäure ist eigentlich eine schwache Säure. Aufgrund einiger Besonderheiten löst sie ausgerechnet SiO2 und Glas. Und aus letzterem bestehen die Objektträger, die für Lichtmikroskope verwendet werden.

Nur zur Information, bevor jemand auf dumme Gedanken kommt.

Salut
Willi
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mikforumadmin
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BeitragVerfasst am: Mo,- 19.Feb. 2007 05:37    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Willi,

Willi hat Folgendes geschrieben:

Flusssäure ist eigentlich eine schwache Säure. Aufgrund einiger Besonderheiten löst sie ausgerechnet SiO2 und Glas. Und aus letzterem bestehen die Objektträger, die für Lichtmikroskope verwendet werden.

Nur zur Information, bevor jemand auf dumme Gedanken kommt.

Salut
Willi


Ich habe früher öfter (ausgebaute) Monitorbildröhren mit Flusssäure beätzt um Spiegelungen zu beseitigen...

Es ist zwar richtig. wie oben aus Wikipedia zitiert, die besondere Gefährlichkeit heraus zu stellen, aber, ich hoffe, ein Jeder der damit arbeitet - die kann man ja eh nicht mal so einfach um die Ecke kaufen - hat sich vorher über das richtige Handling und die nötigen Sicherheitsnotwendigkeiten informiert und wird nicht so dumm sein, die Säure, egal in welcher Verdünnung, ohne die notwendige Schutzkleidung (Laborbrille, Gummihandschuh - säure und laugenfest - usw.) anzuwenden.

Säure und Lauge sind nunmal kein Speilzeug.

Aber auf der anderen Seite... sie wird unseren Objektträger höchstens etwas anätzen. In den besprochenen Verdünnungsgraden lässt sie sich auch relativ einfach mit etwas Seife neutralisieren. Höhere Konzentrationen kann man gar nicht kaufen, jedenfalls nicht als Laie. Zumindest nicht bei dem seriösen Handel.

Grüße
Forenadmin
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